Der Jack Russell – eine tolle Hunderasse

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Von Alois Fürst

Rassenunterschiede

Seit mindestens 10 000 Jahren hat sich der Mensch in der Fortpflanzung der
Hunde eingemischt.Ursprünglich ging es bei der Hundezucht um die
Verhaltensweisen und Fähigkeiten der Tiere und erst in den letzten 200 Jahren vorwiegend um Größe, Felltyp und Farbe. Da man ursprünglich das Temperament zum Zuchtziel erhob, fand auch eine Auslese bestimmter Körperformen und Felltypen statt. Durch die Verfestigung dieser Merkmale wurden auch Rassenunterschiede im Verhalten verfestigt. Mit speziellen Rassen verbindet man bestimmte Verhaltensormen, und manche Hundetypen sind unseren Erziehungsmaßnahmen offensichtlich zugänglicher als andere.

Gefährten des Menschen

Die Rolle der Haushunde entwickelt sich noch immer weiter, und viele Aufgaben, die früher dem Hund zugedacht waren, sind inzwischen verloren gegangen. Doch da im vorigen Jahrhundert überall auf der Welt Hundezuchtvereine entstanden sind, existieren nach wie vor über 400 Rassen, die ursprünglich jeweils für den bestimmten Zweck gezüchtet wurden. Heutzutage dienen jedoch die meisten Hunde, ausser einigen “Arbeitshunden”, nur noch einem einzigen Zweck :

Gefährten des Menschen zu sein.

Das ist meine Gefährtin, meine Jack Russel Hündin Molly

Meine Molly als fliegende Jack Russell Hündin

Der schwere Knochenbau bietet Ansatz für kräftige Muskeln.
Größe : 25 – 30 cm
Gewicht : 5 -6 kg
Fell : dicht, glatt, rau oder stichel-haarig
Farbe : weiß als Grundfarbe mit lohfarbenen und / oder schwarzen Flecken
Häufige Krankheiten : selten Ataxie und Myopathie
Lebenserwartung : 13 – 15 Jahre

Die Geschichte der Jack Russell Rasse

Der Jack Russell Terrier wurde ab dem 1800 in England gezüchtet. Reverend John Russell war neben seiner Tätigkeit als Pfarrer, auch begeisterter Jäger. Er wollte einen robusten, harten Hund, um Füchse und andere Tieren in unterirdischen Bauten zu jagen.Die Hündin Trump, die er schon hatte, ging als die Stammmutter der Russell Terrier in die Geschichte ein. Schon vor der offiziellen Anerkennung war der Jack Russell Terrier sehr beliebt als Jagdhund, aber auch als Reitbegleiter. Heute wird er zunehmend auch als Familienhund, teils sogar als Schoßhund gehalten, was seinen Anlagen nur bedingt gerecht wird. Wer sich einen solchen Hund zulegen will, muss sich dessen bewusst sein, dass er viel Auslauf braucht und tägliche Bewegung.

Pause nach dem ausgiebigen Spaziergang

Verhaltensweisen und Wesen

Jack Russell Terrier sind aktive, robuste, sehr selbstbewusste Jagdhunde, die gezüchtet wurden, eigenhändig in engen Bauten selbst wehrhaften Wild zu folgen, und zu erledigen. Zu Katzen hingegen sind sie im allgemeinen eher freundlich und es können sogar dicke Freundschaften entstehen. Auch mit anderen Hunden verstehen sie sich sehr gut.

Sie sind Intelligent, ausgesprochen arbeitswillig und ausdauernd, was dem Menschen die Erziehung nicht immer leicht macht.

Am weitesten kommt man, wen man den Jack Russell zeigt, wie viel Spaß es macht, gemeinsam zu arbeiten, und das es sich lohnt auf den Menschen zu achten.Einige Exemplare bringen dabei einen regelrechten Hang zum
Größenwahn mit. Der Jack Russell ist wachsam, lässt sich aber durchaus von den guten Absichten fremder Menschen überzeugen. Er bellt gerne, buddelt gerne und findet öfter mal Besseres zu tun, wenn sein Besitzer ein Kommando gibt. Auf der anderen Seite ist er aber sehr fröhlich, zu jeder Schandtat bereit, voller Lebenslust und Energie und sehr leicht zu motivieren. Je nach Menschentyp kann er als der Traumhund schlechthin empfunden werden oder als nervtötendes Terror-Tier. Wer einen Jack Russell hat, der merkt schnell, dass er einen lebendigen, quirligen aber auch knuddeligen Hund hat, welcher täglich seinen Auslauf braucht.

Haltung und Pflege

Der Jack Russell Terrier ist gut als fröhlicher, aktiver Familienhund zu halten, falls man diesem Powerpaket gerecht werden kann und willens ist, sich mit seinem Sturkopf auseinander zu setzen. Er spielt unermüdlich mit Kindern, ist meist gut gelaunt und verträgt auch etwas mehr Trubel. An hauseigene Kleintiere muss er umsichtig gewöhnt werden, da diese für Jack Russell Terrier in erster Linie zu tötende Beute darstellen. Auch im Freien ist sein Jagdtrieb schwer in den Griff zu bekommen, wurde er doch gezüchtet, um eigenständig und allen Widrigkeiten zum Trotz zu jagen.

Viel alternative Auslastung, Konsequenz und ein durchdachtes Antijagdtraining sind Voraussetzung, um einen Jack Russell Terrier
auch in wildreichem Gebiet ableinen zu können. Wenn man sich diese Mühe macht, bietet man dem Terrier damit auch gleich eine angemessene Auslastung. Und die braucht ein Temperamentbündel wie der Jack Russell Terrier.

Er lernt mit Begeisterung fast alles, ist schnell und wendig im Agility, sehr geeignet für Dogdance, Frisbee oder selbst eine Rettungshundeausbildung. Rein über körperliche Bewegung wird man ihn allerdings kaum müde bekommen, sich eher einen Hochleistungssportler heran ziehen, der nach 2 Stunden Ball hinterher jagen noch gerne zu einer längeren Fahrradtour bereit ist. Kopfarbeit ist Pflicht!

Durch sein übergroßes Selbstbewusstsein, bringt er viel „natürliche Umweltsicherheit“ mit, zumindest wirft ihn so schnell nichts aus der Bahn. Dennoch sollte er gut sozialisiert werden und auch von klein auf daran gewöhnt werden, z.B. ruhig in der Bahn mitzufahren oder beim Einkaufsbummel auch mal gelassen warten zu können.

Die Pflege ist wenig anspruchsvoll, gelegentliches Bürsten reicht aus. Auch ist die Rasse gesundheitlich sehr robust. Gelegentlich kann Ataxie und Myopathie auftreten, eine Terrier typische degenerative Erkrankung des Rückenmarks, die auch mit Taubheit einher geht. Wie bei allen Moderassen, sollte bei der Auswahl des Züchters dennoch besonnen vorgegangen werden. Zu viele Hündinnen müssen ihr Leben unter tierschutzgerechten Bedingungen als Zuchtmaschinen verbringen, was man keinesfalls unterstützen sollte. Diesbezüglich auf der sicheren Seite ist man, wenn man die Mutterhündin kennen lernen kann und die Aufzucht und Haltungsbedingungen einem zusagen.

Ernährung

Eine gesunde und gute Ernährung ist für jeden Hund wichtig, egal welcher Rasse. Sehr zu empfehlen ist eine glutenfreie, d.h. weizenfreie, Ernärhung. Wie bei uns Menschen, wandelt sich Weizen im Körper in Zucker um und wirkt negativ auf unsere Gesundheit. Eine weizenfreie Ernährung stärkt das Immunsystem und beugt Zivilisationskrankheiten vor. Immer mehr Hundefutterherstellen, haben das auch festgestellt und bieten mittlerweile glutenfreies Hundefutter an.

Auch BARF, Rohfleischfütterung, kann mehrmals pro Woche zu einer besseren Gesundheit führen. Dass Hunde wie wir Menschen, vom rohen Fleisch an Salmonellen erkranken ist nicht wahr. Vergessen wir doch immer wieder, dass der Hund vom Wolf abstammt und sein Verdauungssystem anders funktioniert, als bei uns Menschen. Man kann auch 1-2x pro Woche rohes Hackfleisch – Rind oder Pute (kein Schweinefleish!) füttern. Es ist aber darauf zu achten, dass es frisch egal ob vom Metzger oder Supermarkt am selben Tag verfüttert wird.

Eine natürliche Nahrungsergänzung mit CBD Hanföl

CBD Hanföl Leckerlis bieten eine gute Nahrungsergänzung

Eine bequeme, köstliche und spielerische Art und Weise CBD Teil der Ernährung Ihres Hundes zu machen. CBD behandelt kann helfen, Stress und Angst zu reduzieren, sowie eventuellen Krankheiten vorzubeugen. Diese CBD Produkte sind für alle Hunderassen geeignet, da Wissenschaftler herausgefunden haben, dass alle Säugetiere ein endocannabinoides System haben. D.h. schon über die Muttermilch werden Cannabinoide an die Welpen gegeben. Anwendung der CBD Leckerlis bei Hunden mit weniger als 7kg 1 Leckerli bekommen, mehr als 7kg erhält 2 Stück.

Molly liebt diese Leckelis jedoch etwas zerkleinert

CBD Tropfen und Spray

Eine gute Alternative zur Stärkung des Immunsystems sowie Prophylaxe und Behandlung von Krankheiten sind die biologischen CBD Tropfen oder das Spray. Diese Produkte werden von der Firma CTFO für den Geschmack von Hunden hergestellt. Sie sind natürlich auch bei Katzen und sämtlichen Säugetieren ein gutes Naturheilmittel. Es gibt keine Nebenwirkungen oder Kontraindikationen zu Medikamente.

CBD Spray Anwendung:

Das Spray fördert täglich Gesundheit und Wellness Ihres Hundes oder auch Katzen. Sie sind Nahrungsergänzungsmittel und haben keine negativen Nebenwirkung auch nicht bei der tierärztlichen Verordnung von Medikamenten. Hunde bis 12kg wenn möglich direkt in die Schnauze 2 Sprays. Für Haustiere über 12kg gibt man 4 Sprays. Der Vorteil des Sprays, sofern Ihr Hund keine Angst davor hat, ist dass es über die Mundschleimhaut schneller einwirkt. CTFO CBD Petspray beinhaltet 100mg vollspektrum Hanföl.

Alternativ, kann man das CBD 250mg Pet Hanföl auf ein Lekerli oder über das Futter träufeln. Auch dieses Hanföl ist für den Geschmack der Haustiere produziert.

Bei Hautirritationen, Fellverlust ist dazu das Pet CBD Shampoo sehr empfehlenswert. Dieses mit biologischem Hanf angereicherten Shampoo verhilft zu einem glänzenden, gesunden Fell.

CBD Pet Shampoo hilft bei Hautirritationen, Fellsausfall usw.

Nun ich liebe diese Jack Russell Hündin, und gebe Ihr, CDB von CTFO, damit sie noch lange so rum trollen kann, und Spaß dabei hat. Das Beste ist nicht gut genug! Nur CTFO hat ein speziell für unsere liebsten Hunde Öl, genau für ihren Geschmack und zur erhalteung der Gesundheit.

Ich liebe meine Hündin und gebe ihr nur das beste CBD!

Ist ihnen die Gesundheit ihres Lieblings auch so wichtig?!

Besuchen sie den CTFO Hanföl Shop. Es gibt auch sehr viele gute Produkte für Frauchen und Herrchen.

Gesundheit für die ganze Familie!

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Nutritional Coach & Wellness Coordinator

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