Cannabinoid und Autismus

Was ist Autismus?

Autismus-Spektrum-Störungen sind komplexe neurologische, tiefgreifende Entwicklungsstörungen. Diese betreffen die Informations- und Wahrnehmungsverarbeitung, was Auswirkungen auf das soziale Verhalten, soziale Kontakte, soziale Interaktion und Kommunikation sowie auf das Verhaltensrepertoire hat.

Formen von Autismus

Es gibt ganz verschiedene Formen von Autismus

  • Kanner-Syndrom (frühkindlicher Autismus): Dieses autistische Syndrom ist die bekannteste Form, das sich vor dem dritten Lebensjahr bemerkbar macht. Ungefähr 2 bis 5 von 10.000 Kindern leiden darunter.
  • Asperger-Syndrom: Der Asperger-Autismus, benannt nach Hans Asperger, tritt meist im Schulalter auf und ist milder ausgeprägt. Ungefähr 3 von 10.000 Kindern leiden unter der Asperger-Krankheit. Auch hier sind überwiegend Jungen betroffen.
  • Atypischer Autismus: Der atypische Autismus ähnelt dem frühkindlichen Autismus. Dabei unterschiedet sich der atypische Autismus vom frühkindlichen Autismus dadurch, dass betroffene Kinder nach dem 3. Lebensjahr ein autistisches Verhalten oder nur wenige Symptome aufweisen.
  • Rett-Syndrom: Von dieser Autismusspektrumstörung sind fast nur Mädchen betroffen (1 von 15.000 Mädchen). Die ersten Autismus-Symptome treten zwischen dem 6. Monat und dem 4. Lebensjahr auf. Dabei kommt die normale Kindesentwicklung zunächst zum Stillstand. Danach bilden sich einige Fähigkeiten wieder zurück.

Wie erkennt man Autismus?

Beo Entwicklungsstörung können zahlreiche unterschiedliche Symptome auftreten können, wird von einer Autismusspektrumstörung gesprochen. Außerdem können die Autismus-Formen auch unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Möglich sind milde autistische Züge, aber auch eine schwere geistige Behinderung. Dabei wirkt sich das Autismus-Spektrum auf unterschiedliche Lebensbereiche aus. Die meisten autistischen Menschen zeigen soziale Kommunikations- und Sprachstörungen, stereotype Verhaltensmuster sowie ein begrenztes Interesse an Alltagsdingen.

Ein typisches autistisches Symptom ist, dass Autisten über keine gute soziale Kompetenz verfügen, bzw. Probleme mit zwischenmenschlichen Beziehungen haben. So neigen sie dazu, sich von ihrer Umwelt zurückzuziehen. Deshalb wirken sie häufig unnahbar und seltsam. Außerdem sind Autisten nur beschränkt in der Lage, eine vertrauensvolle und dauerhafte soziale Beziehung zu anderen Menschen einzugehen. Meist reagieren sie auf Kontaktversuche in Form von Blickkontakt oder Körperkontakt abweisend.

Darüber hinaus ist das Nachahmungsverhalten nur schwach ausgeprägt. Beispielsweise winken autistische Kinder im Vergleich zu anderen Kindern beim Verabschieden nicht zurück oder sie haben Schwierigkeiten, eigene Gefühle zu äußern.

Beim Kanner-Syndrom bzw. dem frühkindlichen Autismus fallen Kommunikationsstörungen meist schon früh auf. Für Autisten scheinen die Mitmenschen nicht zu existieren. Kinder mit der Asperger-Krankheit nehmen nur begrenzt Kontakt zu Gleichaltrigen auf und wirken eher isoliert. Zudem fällt es ihnen schwer, sich in andere Menschen und ihre Gefühle hineinzuversetzen. Meist fallen die ersten Symptome im Kindergarten oder in der Grundschule auf.

Viele Autisten neigen dazu, bestimmte Tätigkeiten stets nach dem gleichen Muster auszuführen (Stereotypien). So bewegen Kinder mit frühkindlichem Autismus beispielsweise ihre Hand ständig hin und her oder sie wippen immer wieder vor und zurück. Zudem halten sie an Ritualen fest und fühlen sich bei Veränderungen sofort überfordert.

Kann Cannabinoid helfen?

Es existieren verschiedene Untersuchungen, die Hinweise darauf geben, dass Cannabis als Medizin das Verhalten und die Kommunikationsfähigkeit von Autisten verbessern kann.

Im Jahr 2017 wurde in dem Online-Magazin „US Today“ über den israelischen Arzt Dr. Adi Aran berichtet, auf den einige Eltern zukamen und erzählten, dass ihre autistischen Kinder mit dem Cannabinoid Cannabidiol (CBD) bemerkenswerte Erfahrungen gemacht hätten.

Aran ist dem nachgegangen und hat eine Forschungsstudie initiiert, die der Frage nachgeht, inwieweit CBD tatsächlich bei Autismus hilfreich ist.

An der Untersuchungen nahmen 60 autistische Kinder teil, die mit oralem CBD behandelt wurden. Die maximale CBD-Dosis lag bei 10 mg/kg/Tag. Nach der Behandlung mit Cannabis-Medikamenten waren die Verhaltensausbrüche bei 61 Prozent der Kinder stark zurückgegangen. Auch bei der Angstproblematik zeigte das Medikament eine positive Wirkung. Die Kommunikationsprobleme verbesserten sich ebenfalls.

Die Forscher um Aran schlussfolgerten, dass CBD eine vielversprechende Behandlungsoption für Verhaltensprobleme bei autistischen Kindern ist. Basierend auf diesen Ergebnissen plant das Forscherteam die Durchführung einer großen, doppelblind, placebokontrollierten Cross-Over-Studie mit 120 Teilnehmern.

Zu bemerken ist hier, dass es sich um CBD mit THC handelte. Es gibt jedoch heutzutage viel bessere Produkte, welche auch für Kinder besser geeignet sind. Das CBD Öl von CTFO beinhaltet z.B. nur 0.015% THC. Deshalb kommt es gegenüber der in der Studie genutzten Produkte nicht zu Nebenwirkungen oder psychoakitven Wirkungen.

Im Jahr 2018 zeigte bereits eine Studie, dass die Cannabisbehandlung bei ASD-Patienten vorteilhaft sein kann. In dieser retrospektiven Studie mit 60 Kindern zeigte sich nach einer Behandlung mit CBD-angereichertem Cannabis, dass sich die Verhaltensausbrüche bei 61 Prozent der Patienten, Kommunikationsprobleme bei 47 Prozent, Angst bei 39 Prozent und Stress bei 33 Prozent der Patienten verbesserte. Hierzu führten die Forscher aus, dass die Gründe für diese Cannabisbehandlung auf den bisherigen Beobachtungen und der Theorie, dass CBD-Effekte die Linderung von Psychosen, Angstzustände, die Erleichterung des REM-Schlafs und die Unterdrückung der Anfallsaktivität basierten.

Fazit der Wissenschaftler

Die Cannabisbehandlung bei ASD-Patienten scheint eine gut verträgliche, sichere und scheinbar wirksame Option zur Linderung der Symptome zu sein, so die Forscher.

Der genaue Mechanismus der Cannabis-Wirkungen bei Patienten mit ASD ist nicht vollständig geklärt. Befunde aus ASD-Tiermodellen deuten auf eine mögliche Fehlregulierung des Endocannabinoid-Systems hin. Weiter führen die Forscher aus, dass der Wirkungsmechanismus möglicherweise mit der GABA- und Glutamat-Übertragungsregulierung zusammenhängt, an dem auch das Endocannabinoid-System beteiligt ist

Einen weiteren möglichen Erklärungsansatz finden die Forscher an den Neurotransmittern Oxytocin und Vasopressin, die als wichtige Modulatoren für soziales Verhalten fungieren. Es wurde gezeigt, dass die Verabreichung von Oxytocin an Patienten mit ASD unter anderem die Verarbeitung sozialer Informationen erleichtert, die emotionale Erkennung verbessert, soziale Interaktionen stärkt und sich wiederholende Verhaltensweisen reduziert. Es fanden sich Hinweise, dass CBD die Freisetzung von Oxytocin und Vasopressin während den Aktivitäten mit sozialer Interaktion erhöhen kann.

Die Forscher erklärten, dass die Cannabisbehandlung sicher zu sein scheint und die von den Eltern der Patienten berichteten Nebenwirkungen seien moderat und relativ leicht zu bewältigen.

Neue Behandlungsmethode mit CBD nicht psychoaktiv

Seit der Legalisierung von CBD Ölen auf dem europäischen Markt gelangen jetzt auch ganz verschiedene Produkte auf den Markt. Die Qualität der einzelnen Öle kann sehr unterschiedlich sein, da bei vielen, die Herkunft nicht geklärt ist.

Die handlesüblichen Cannabinoide sind jedoch nicht mehr psychoaktiv. Es gibt wie es verschiedene Kartoffel oder Äpfelsorten gibt auch verschiedene Sorten von Hanfpflanzen. Das in den Studien genutzte “Marijuana” enthält einen höheren THC Gehalt von 5% oder mehr. Das kommt daher, dass die Pflanze in der freien Natur mit einem hohen THC Gehalt wächst.

Andere Hanfpflanzen enthalten schon auf dem Feld unter 1% THC. In der EU, sind CBD Öle zugelassen, welche weniger als 0.2% THC beinhalten.

Die einzigartigen Cannabinoid Öle der US Firma CTFO enthalten sogar nur 0.015% THC, d.h. sie sind auch für Kinder unbedenklich und haben KEINE Nebenwirkungen. Dazu kommt, dass durch die natürliche Verarbeitung der Öle, CTFO es geschafft hat, diese Produkte zu 95% bioverfügbar zu machen.

Diese Öle haben auch einen sehr angenehmen, milden Pfefferminzegeschmack, welches Kinder wie auch Erwachsene sehr lieben. Erhältlich ist es in 30ml Flaschen zu 300mg, 500mg CBD oder auch das patentierte 10xPure Gold super, welches 1000mg CBD enthält davon einen höheren Anteil von CBD. Dank der einzigartigen Produktion sind diese CBD Öl hydrophil, d.h. wasserlöslich und kommen auch in den Zellen an.

Im günstigen “Autoship” erhält man diese einzigartigen Cannabinoide zum Vorzugspreis mit 20% Vergünstigung. Wobei die Firma auf leere Flaschen eine 60-Tages Geldzurück Garantie gewährt!

Wie verabreicht man das CBD Öl an Kinder?

Es ist hier festzuhalten, dass es sich um ein Lebensmittel handelt und NICHT um ein Medikament! Als Heilpraktiker empfehle ich in der ersten Woche eine sogenannte Stosstherapie, d.h. leicht höhere Dosis. D.h. ca 1/3 Pipette Kleinkinder 1x, Schulkinder 2x pro Tag unter die Zunge geträufelt und dort einwirken lassen. Kurz einwirken lassen, bevor sie es runterschlucken. So gelangt das Cannabinoid schon über die Mundschleimhaut in den Körper und wirkt schneller.

Unter die Zunge träufeln

Nach einer Woche, kann man die Dosis auf 1/4 reduzieren. Doch wie gesagt, es ist ein Lebensmittel, hat keinerlei Nebenwirkungen und man kann es nicht überdosieren! Wir alle Menschen, wie auch Säugetiere haben ein sogen. endacannabinoides System. D.h. Babies, wie auch Welpen, bekommen über die Muttermilch schon Cannabinoide. Diese ist wichtig u.a. zur Stärkung des Immunsystems. Das heisst, Cannabinoide sind für unseren Körper nichts fremdes!

CBD Cannabinoide für die ganze Familie

Da ja auch oft die Eltern darunter leiden, wenn es ihren Kindern nicht gut geht, sie oft unter Stress stehen, empfehle ich als Heilpraktiker die CBD Öle von CTFO für die ganze Familie. Auch Eltern spüren schon nach kurzer Zeit, auch wenn sie keine Schlafstörungen haben, dass der Schlaf wesentlich entspannter ist und sie mit mehr Energie in den neuen Tag gehen. Zudem hat das CBD Öl noch viele andere positive Wirkungen wie Stressabbau, Immunsystem Stärkung, schmerzlindernd und entzündungshemmend.

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Weiter Infos gerne auch über Facebook Sören & Pamela Warnstädt Heilpraktiker und Wellness Coordinator

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